 Artgerechte PferdehaltungPferde sind Lauftiere!
Seit ihrer Entstehung waren Pferde schon immer dazu geschaffen, sich viel zu bewegen. In freier Wildbahn legt ein Pferd während stetiger Futteraufnahme bei langsamer Fortbewegung viele Kilometer zurück. Oft müssen sie auch Tageswanderungen unternehmen, um zur nächsten Wasserstelle zu gelangen.
Der Bewegungsapparat, das Verdauungssystem sowie die Psyche unserer vierbeinigen Freunde sind auf diese Art zu Leben ausgerichtet und können nur so richtig funktionieren.
Auch ein ausgedehntes Trainingsprogramm oder lange Ausritte können dem Pferd nicht ersetzen, was es in einer reinen Boxenhaltung vermisst. Ist ein Pferd permanent eingesperrt und bekommt nur portionsweise Futter, so sind Krankheiten an Körper und Geist vorprogrammiert. Sehnenschäden, Gelenkserkrankungen, Koliken oder ein schreckhaftes, unausgeglichenes Wesen, ja sogar Verhaltensstörungen wie Koppen, Weben oder Krippenfressen sind nur wenige der zu erwartenden Komplikationen, die leider meist irreparabel sind!
Bedenken Sie: Ein Pferd, das jeden Tag etwa 3 Stunden auf die Koppel darf und etwa eine Stunde geritten wird, steht 20 Stunden in der Box! Das ist für Pferde wie Einzelhaft und nicht zu entschuldigende Tierquälerei!
Diplom Pferdepsychologin K. King
Der Erfolg gibt unserem System Recht – ausgeglichene, gesunde und glückliche Pferde ohne Verhaltensstörungen!
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